Willkommen im Monat Mai 2018!

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Tourismusverband Sachsen-Anhalt
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www.delta-d.de
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Gartenschau Burg geöffnet
Skyliner ermöglicht Sicht von oben

Es ist soweit: Die Landesgartenschau Burg 2018 hat geöffnet! Von den ersten Gartenschautagen zeigten sich sowohl die Besucher als auch die Veranstalter begeistert. „Das Eröffnungswochenende lief zu unserer Zufriedenheit“, so Erhard Skupch, Geschäftsführer der Landesgartenschau Burg 2018 GmbH. „In der ersten Woche hat uns das Aprilwetter viel Regen beschert. Aber nun schauen wir optimistisch auf die nächsten Tage. Ein Besuch der Gartenschau in den kommenden Wochen lohnt sich auf jeden Fall.“
Nicht nur die prächtige Frühlingsbepflanzung wird ein Hingucker sein, auch der City Skyliner. Bis zum 24. Juni 2018 hat er seinen Standort auf dem Gummersbacher Platz. Mit seiner Gesamthöhe von 81 m wird der höchste und modernste mobile Aussichtsturm der Welt potentielle Gäste schon von weitem auf die Gartenausstellung aufmerksam machen. Auch von der 72 m hohen Aussichtsplattform lohnt sich der Ausblick. Bis zu 60 Besucher zeitgleich können dort die atemberaubende Aussicht über die Stadt Burg und die Ausstellungsflächen der Landesgartenschau genießen. Bei gutem Wetter ist sogar ein Blick bis nach Magdeburg oder Genthin möglich. „Das ist eine absolute Premiere in Burg“, so Skupch. „Die Auffahrt lohnt sich also nicht nur für die Besucher der Stadt, sondern auch für alle Burgerinnen und Burger.“

Der Standort des Turms auf dem Gummersbacher Platz befindet sich außerhalb des eintrittspflichtigen Bereiches der Landesgartenschau. Somit steht er für alle Interessenten für eine Auffahrt zur Verfügung. Die Öffnungszeiten des Aussichtsturms orientieren sich an denen der Gartenschau. Damit ist der Skyliner täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Eine Fahrt dauert ca. 7 Minuten.
Die Fahrkarten sind am Aussichtsturm sowie an allen Kassen der Landesgartenschau erhältlich.
Tipp: vom 04. bis 17.05. ist die Hallenschau „Albertines Sommerreigen“ geöffnet.

Zahlreiche Highlights und Veranstaltungen unter:
www.landesgartenschau-burg-2018.de

 

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„Rendezvous im Garten“ Schlosspark Zeitz
vielfältiges Programm am 2. und 3. Juni, 10 - 18 Uhr

Der Schlosspark Moritzburg Zeitz beteiligt sich am ersten Juniwochenende an der bundesweiten Veranstaltungsreihe „Rendezvous im Garten – Tage der Parks und Gärten“. Dazu gibt es am Samstag, den 2. Juni und Sonntag, den 3. Juni jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein umfangreiches Programm mit vielen attraktiven Veranstaltungen für jung und alt, für Musikliebhaber wie Sportbegeisterte.

So gibt es am 2. Juni ab 10.00 Uhr im Zeitzer Gartentraum den „7. Volksbank BeachCup“. Die Volksbank Zeitz veranstaltet bereits zum 7. Mal dieses Turnier mit 10 Mannschaften. Eine gelungene Moderation und anregende Musik runden diesen Tag ab. Zuschauern wird ein Erlebnis garantiert, dass sich sehr gut mit einem Spaziergang durch den sommerlichen Schlosspark verbinden lässt. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt! Ab 16.00 Uhr lädt der Schlosspark Zeitz zu einem Picknick-Konzert mit der Brassband „BlechKlang“ aus Jena ein.

Am Sonntag, 3. Juni zeigt die Kreismusikschule „Burgenlandkreis“ ein abwechslungsreiches Programm. Klassik, Tanz, Musical ... die Show der Kreismusikschule Burgenlandkreis ist so vielfältig und unterhält das Publikum mit vielen jungen Talenten. Auf der großen Schlossparkbühne sind die Tanzklassen der Musikschule „Heinrich van Veldeke“ Naumburg, die Kulturgruppe der „Stiftung Seniorenhilfe“ Zeitz, die „Osterfelder Musiküsse“ des Caritas-Zentrums und die Band der Musikschule zu erleben.

Abgerundet wird dieses Wochenende durch Führungen und den „Tag der offenen Tür“ im Alten Wehrturm am Detmoldgarten – dem neuen Eheschließungsort im Schlosspark Moritzburg Zeitz.

Der Schlosspark Zeitz erstreckt sich rund um das Schloss Moritzburg. Im Zuge der 1. Landesgartenschau Sachsen- Anhalt 2004 wurde das Gelände komplett saniert und in seiner ursprünglichen Form gestaltet. Historische Bauten wie die Orangerie und das klassizistische Badehaus geben dem Park seinen reizvollen Glanz. Bei einem Spaziergang durch die Themengärten, den ehrwürdigen Rossner-Park oder durch den verspielten Lustgarten lassen sich Abwechslungsreichtum und Erholung auf hohem Niveau verbinden.
Besonders beliebt ist der Japanische Garten, welcher dem Besucher Raum für Ruhe und Entspannung lässt. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern findet man ein fernöstliches Kleinod, in dem die Meere, Flüsse und Seen symbolisiert werden.
Mit einem großen Sandspielplatz, einem Tiergehege und einem Wasserspielplatz bietet das Gelände auch für junge Besucher Spaß und pure Erlebniswelten. Das einzigartige Ensemble historischer und moderner Park- und Gartenanlagen ist auch eine ideale Kulisse für mehr als tausend Quadratmeter blühende Frühlings- und Sommerblumenbeete.
Tipp: Ab 5. Mai 2018 ist die Wanderausstellung des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt e.V. „Heimat im Krieg 1914/1918. Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ zu besichtigen.

Weitere Infos:
Tourist-Information Zeitz
Tel. 03441 83 291
E-Mail: tourismus@stadt-zeitz.de
www.kultur-zeitz.de
Facebook/ Schlosspark Moritzburg und Theater Zeitz im Capitol

 

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Fliederblütenzeit im Bergzoo Halle
Der Berg blüht!

Die „schönste Jahreszeit“ im halleschen Zoo ist die Fliederblütenzeit, welche normalerweise von Ende April bis Mitte Mai währt. Die über 1000 spanischen Fliederbüsche im Zoo verwandeln dann die Hänge des Reilsberges in eine weiß-violette Welt der Farben und Düfte und Menschen aus der ganzen Region strömen in dieser Zeit nach Halle um dieses einzigartige Naturschauspiel zu erleben, welches die über eintausend spanischen Fliederbäume entfachen. Denn nirgendwo in der Stadt und in der gesamten Region gibt es eine so hohe Konzentration von Fliederbüschen wie im Bergzoo.

Die Gärtner des Zoos sowie Meisterfloristin Nicole Zöllkau, bekannt geworden durch ihre preisgekrönten Ausstellungen, werden dazu mit fantasievollen und farbenfrohen Schaubildern und Dekorationselementen sowie Pflanzungen, das Thema Flieder und Frühjahr auf ganz eigene Weise interpretiert. Auch viele andere Frühjahrsblüher zeigen ihre Pracht auf den vielfältigen Grünanlagen, Beeten und Schalen im gesamten Zoo. Für viele Hallenser und Bewohner der Region ist es fast zu einer Art Ritual geworden, während der Fliederblütenzeit durch die blühenden Berghängen zu spazieren und sozusagen als Krönung ihres Besuchs auf dem Aussichtsturm zu steigen, welcher einen einmaligen Ausblick über die blühenden Berghänge ins romantische Saaletal und über die gesamte Stadt bietet.

Dazu gibt es die beliebten kommentierten Fütterungen, welche dafür sorgen, dass auch das Erlebnis Zoo nicht zu kurz kommt. Wer dabei Appetit bekommt der findet in den vielfältigen gastronomischen Einrichtungen oder auf der Picknickterrasse über dem Großkatzenhaus ein lauschiges Plätzchen zum Verweilen, Erfrischen und Snacken.

www.zoo-halle.de

 

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Internationaler Museumstag 2018
Internationaler Museumstag 2018

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„Die Grauen des Krieges - Die Freuden des Lebens“
neue Sonderausstellung auf Schloss Neuenburg Freyburg

Der Beginn des Dreißigjährigen Krieges jährt sich 2018 zum 400. Mal. Der Kupferstecher Jacques Callot (1592–1635) hält in seinen beeindruckenden Grafiken die Grausamkeiten und Gräuel des Krieges fest und bietet zudem eine faszinierende europäische Perspektive und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg. Doch auch die Lebensfreuden spielen in seinem Werk eine wesentliche Rolle. Das mit großer Kennerschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zusammengetragene Konvolut wurde jüngst von Studierenden wissenschaftlich aufgearbeitet. Zudem widmet sich die Ausstellung auch den Kriegszeiten auf Schloss Neuenburg, in der Stadt Freyburg und im Umland.

Gleichzeitig ist bis zum 31. Oktober im Bergfried „Dicker Wilhelm“ die Sonderausstellung „Geformt. Gebrannt. Gebraucht. Keramik des Mittelalters und der Reformationszeit aus der Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale)“ zu sehen.

Beide Ausstellungen sind aus den seit Jahren bestehenden Zusammenarbeiten zwischen dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit dem Museum Schloss Neuenburg entstanden.

Sonderausstellung „Die Grauen des Krieges – Die Freuden des Lebens.“ Grafiken Jacques Callots aus dem Kupferstichkabinett der Zentralen Kustodie der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg

Sonderausstellung bis 22 . Juli 2018 im historischen Museum auf Schloss Neuenburg in Freyburg/Unstrut geöffnet: täglich 10–18 Uhr

Weitere Infos:
www.schloss-neuenburg.de

 

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Ritterfest & Männer- und Familientag 10. - 13. Mai
Das Mittelalter feiert auf Burg Falkenstein

Zum 9. Ritterfest & Himmelfahrt auf der Burg Falkenstein erwartet die Besucher ein großes Mittelalterspectaculum mit historischer Musik, Theater, Akrobatik und Kampfeskunst. Vom 10. bis 13. Mai entführen Sie täglich von 10 bis 19 Uhr Ritter, Händler, Handwerker und Künstler in längst vergangene Zeiten.
Beim Passieren des Burgtores hören Sie schon mittelalterliche Klänge der Show von „LaMarotte“. Die Stimmen der Gaukler ziehen Groß und Klein vor die Bühne und verzaubern sogleich mit Gaukeley, Akrobatik und Jonglage.
Nun wollen aber nicht nur Ohren und Herz, sondern auch der Magen zu seinem Recht kommen. Für den ist aufgeboten ein Rund an Garküchen, Tavernen, Bäckereien und Schänken. Deftiges vom Grill und aus der Pfanne, Fladen, Zuckergebäck, Knoblauchbrot, Zuckerwerk, und und und. Bei einem Becher Met oder einem zünftigen Gerstengebräu können Sie eine Zeit lang leben wie im Mittelalter.

Im Burginnenhof und auf der Burgwiese bieten Händler allerlei Nützliches und Kurioses wohlfeil und alte Gewerke und Handwerkskünste werden gezeigt. Im Ritterlager von „Midgards Feuerbund“ und weiteren „Gastrittern“ können Sie historische Waffen und Lebensweise erkunden. Die tapferen Ritter kämpfen mehrmals täglich um Ruhm und Ehre mit Schild, Axt und Morgenstern und fürchterlichem Kampfgeschrei. Es darf angefeuert, ausgebuht, geklatscht und bejubelt werden! Kleine und große Ritter dürfen ihr Können beweisen im Bogen- und Armbrustschießen und im Axt- und Messerwerfen. Für‘s kleine Volk gibt es zudem Ritterspielzeug, Trollewald, Ritterkämpfe, Märchenerzähler.

Es gibt so vieles zu bestaunen und zu erleben: Theater, Märchen & Gaukeley mit den„Schmierenkomödianten“, ein großes Tavernenspiel und Show und Spaß mit „Braxas-A“ auf dem Schlossinnenhof. Hexen, Gaukler und Spielleute erwarten das gemeine Volk zu Markttreiben und Belustigung.

Wie in den letzten Jahren ist der Eintritt für die Ausstellungen, Turmbesuch und das Museum bereits im Wegezoll enthalten. Ritterfans und Preisbewusste können alle 4 Tage durchfeiern, für ein kleines Aufgeld auf den Tages-Wegezoll gibt es wieder eine Mehrtageskarte (4-Tageskarte) zu einem sehr, sehr günstigen Preis !!!
Die hochmittelalterliche Höhenburg, an der Straße der Romanik gelegen, gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Harz. Der malerische Ausblick verzaubert ebenso wie die uralten Gemäuer, die so scheint es, Geschichten erzählen. Heute beherbergt die Burg ein beachtenswertes Museum.
Freuen Sie sich auf einen fröhlichen und erkenntnisreichen Ausflug ins Mittelalter!

Weitere Infos:
www.carnica-spectaculi.de

 

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unMittelBARock! - 24. Tage Mitteldeutscher Barockmusik
Genussvoller Ausflug in die Merseburger Musikgeschichte

unMittelBARock! – das ist seit mehr als 20 Jahren die aufregende Suche nach den historischen Wurzeln und musikgeschichtlichen Traditionen Mitteldeutschlands. Dabei reist das Musikfest jedes Jahr in eine andere Stadt und verbindet Klangerlebnisse mit großartigen Künstlern und authentischen Orten. Vom 10. bis 13. Mai sind Musikfreunde nun zu den 24. Tagen Mitteldeutscher Barockmusik nach Merseburg eingeladen. Es erwartet Sie ein faszinierendes Wochenende an Himmelfahrt mit einer wunderbaren Mischung aus hochkarätiger Barockmusik, begeisternden Klangwelten an der großen Ladegast-Orgel im Dom, Gottesdiensten und Führungen.
Das Programm mit mehr als zwanzig Veranstaltungen lässt die einstige blühende Musikpflege am Merseburger Hof lebendig werden. Komponisten wie Georg Friedrich Kauffmann, Johann Joachim Quantz, Christian Heinrich Aschenbrenner oder Johann Gottlieb Graun sorgten zu ihren Zeiten für strahlenden Glanz nicht nur am Hof der Merseburger Herzöge. 2018 begehen wir auch den 200. Geburtstag von Friedrich Ladegast – ein Jubiläum, das, zumal in Merseburg und mit der durch den Orgelbaumeister 1853/55 geschaffenen Romantik-Großorgel im Dom, für das Musikfest eine prägende Rolle spielt.
Mit einem Festgottesdienst in der Neumarktkirche und einem Konzert im Merseburger Dom wird zum Auftakt des Festes Christi Himmelfahrt gedacht. Es musiziert das Ensemble Merseburger Hofmusik unter Leitung von Michael Schönheit, das in diesem Jahr sein 20jähriges Bestehen feiert und heute einer der wichtigsten Protagonisten der mitteldeutschen Barockmusiklandschaft ist.
Auf der großen und der kleinen Ladegastorgel des Domes sind Werke zu erleben, die für den Merseburger Dom geschrieben wurden oder in engem Zusammenhang zu ihm stehen. Zu hören sind sie im Orgelkonzert mit Domorganist Michael Schönheit am 11. Mai. Ein Kammerkonzert mit Eva Salonen (Violine) und Axel Thielmann (Lesung) in der Barockkirche zu Burgliebenau (12. Mai), Führungen durch Dom und Schloss, der Orgelklang 12 mit Preisträgerin Olga Papykina (12. Mai), eine Orgelpräsentation und die Veranstaltung „Junior!_Barock“ mit einem Konzert der Merseburger Kreismusikschule „Johann Joachim Quantz“ (11. Mai) gestalten diese Tage zu einem musikalischen Fest.
Höhepunkt am 12. Mai ist das Konzert des Dresdner Barockorchesters im Schlossgartensalon. Das renommierte Orchester musiziert mit Solistin Michaela Hasselt am Cembalo Werke von Georg Philipp Telemann, Wilhelm Friedemann Bach, Christoph Förster und Johann Joachim Quantz. Mit einem musikalischen Gottesdienst im Dom klingen diese barockmusikalischen Tage am 13. Mai aus.

Informationen und Kartenservice einschließlich print@home-Service unter
www.unMittelBARock.de

 

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Altstadtfest „Luthers Hochzeit“ in Wittenberg
vom 8. bis 10. Juni auf Originalschauplätzen der Lutherzeit

Ein ganzes Wochenende ist die Altstadt der Lutherstadt Wittenberg Schauplatz des größten und schönsten Hochzeitsfestes Mitteldeutschlands. Erstmals nach umfangreichen Bauarbeiten in Vorbereitung des Reformationsjubiläums wird wieder in den traditionellen Erlebnisbereichen gefeiert. Das Fest, das zum 24. Mal stattfindet, erinnert an die Hochzeit des ehemaligen Mönches Martin Luther mit der aus einem Kloster entflohenen Nonne Katharina von Bora im Jahr 1525.
Jedes Jahr im Juni feiern die Wittenberger und ihre Gäste dies als ihr großes Fest und tragen Barett, Schaube, Umhang oder Wams, üben sich in altem Handwerk, spielen auf nachgebauten Instrumenten der Renaissance oder brutzeln Schwein am Spieß und zapfen Bier oder Wein.
In der gesamten Altstadt lagern auf Originalschauplätzen der Lutherzeit weit gereiste Händler und Wirte mit ihren Waren, spielen Gaukler und Musikanten, unterhalten sich Kinder mit abenteuerlichen Spielen. Mehr als 20 Gruppen, die auf Dudelsack, Zink, Trommel oder Laute musizieren, unterhalten in den Straßen, auf Plätzen und Altstadthöfen die Gäste des Wittenberger Festes.
Solch klangvolle Namen wie „Tanzwut“, „Fabula“, „Tolstafanz“ oder „Sagax Furor“ stehen für beste Unterhaltung in den historischen Erlebnisbereichen.
Allein zehntausende werden am Samstag ab 14 Uhr dem großen historischen Festumzug mit Martin und Katharina und ihren über 2000 Hochzeitsgästen zujubeln, wenn sie durch die Wittenberger Altstadt ziehen zwei Fanfarenzüge, 20 Musikantengruppen, Gaukler, Ziegen, Wolfshunde und Frettchen sind beim Festumzug zu bewundern.
Über 80 Stunden Programm auf Bühnen und Podien bieten reichhaltige Unterhaltung für jeden Geschmack und jedes Alter - Festliche Musik in der Schlosskirche, aber auch Unterhaltung mit Popmusik und Schlager in dem Erlebnisbereich „Urkrostitzer Biergarten“ auf dem Marktplatz. Dort werden unter anderem die Gruppen „dArtagnan“ und „Backstreets Back“ am Freitag und die Band „Familie Hossa“ am Samstag, Kerstin Ott, Christin Stark und die Partyshakers am Sonntag auftreten.
Ebenfalls am Sonntag beginnt um 14 Uhr der Historische Kinderfestumzug mit über 300 Kindern aus Wittenberger Vereinen und Schulen. Die kleinen Hochzeitsgäste in ihren historischen Gewändern werden natürlich auch von einem kleinen Lutherpaar angeführt.
Die Lutherstadt Wittenberg ist vorbereitet und lädt herzlich ein vom 8. – 10. Juni 2018 dabei zu sein.
Sonderzüge werden aus verschiedenen Himmelsrichtungen angeboten und Sonderparkplätze sind eingerichtet.

www.lutherhochzeit.de

 

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10 Jahre Clack Theater Wittenberg
Travestie, Show, Kabarett und Sprungbrett für junge Künstler

wohin: Wie entstand die Idee, ein eigenes Theater zu gründen?

Stefan Schneegaß:
Unser Ensemble gab es bereits einige Jahre. Wir tourten durch den ganzen mitteldeutschen Raum aber auch bis in den tiefsten bayerischen Wald oder an die Ostseeküste. Irgendwann kam uns die Idee, sesshaft zu werden. Das Marktschlösschen mit seinem Stuck und der Spiegeldecke direkt am Markt zum Theater umzunutzen, war ein Glücksgriff.

wohin: Erinnern Sie sich noch an die ersten Veranstaltungen. Wie erfolgreich waren diese?

Stefan Schneegaß:
Da wir im Ensemble schon fünf Jahre in Wittenberg und Umgebung mit dem Kabarett „Die Reißzwecken“ und der Travestie der „Costa Divas“ präsent waren, ging es eigentlich sehr schnell, dass sich unser Publikum an den Namen CLACK Theater und seinen Standort gewöhnt hat und uns seither die Treue hält.

wohin: Welches waren die bedeutendsten Meilensteine, welches die größten Hürden der letzten 10 Jahre?

Stefan Schneegaß:
Bedeutende Meilensteine gibt es jedes Jahr. Wir haben jährlich circa 20 000 Zuschauer und die schöne Lutherstadt rund 50 000 Einwohner. Für uns als privat geführtes Theater bedeutet das in geringen Abständen neue Programme zu produzieren und Gastspiele einzukaufen, um immer wieder einen interessanten Spielplan zu veröffentlichen, der uns Gäste ins Theater lockt. Ohne Subvention eine Varietéshow auf die Beine zu stellen, die 30 000 € Ausstattung verschlingt, birgt immer ein Risiko diese Summe wieder einzuspielen. Toi Toi Toi vertraut uns unser Publikum sehr, das macht glücklich.

wohin: Nun feiern die Künstler des Clack im Mai 10 Tage lang gemeinsam mit dem Publikum. Wie lautet Ihre Einladung?

Stefan Schneegaß:
Zehn Tage feiern wir durch. Unser eigenes Ensemble steht mit Travestie, Kabarett und Musicalshow jeden Abend auf der Bühne und erwartet täglich prominente Gäste, wie Lilo Wanders, Romy Haag, Annemarie Eilfeld, Lothar Bölck, Dagmar Frederic und vielen anderen. Weiterhin überraschen Tänzer des Friedrichstadtpalastes und international bekannte Akrobaten unsere Gäste. Als Highlight wird in einer Weltpremiere unsere CLACK- Hymne veröffentlicht, die uns das Musikkabarett „Schwarze Grütze“ zum Jubiläum schenkte. Also versprechen wir, dass es 10 großartige Abende werden.

CLACK Theater
Markt 1
06886 Lutherstadt Wittenberg
Telefon: 0 34 91 45 94 95
info@clack-theater.de
www.clack-theater.de

 

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SCHINKEL MUSIKTAGE
vom 1. bis 3. Juni in Magdeburg

Ob Telemann-Festtage, Jazztage, After-Work- oder Familienkonzerte, Fête de la Musique oder SinusTon – Magdeburg hat musikalisch einiges zu bieten.

Ein weiterer Höhepunkt wird Musikliebhaber in das Gesellschaftshaus am Klosterbergegarten und in die Kirche St. Nicolai in der Neuen Neustadt locken. Zum ersten Mal finden die Schinkel-Musiktage vom 1. bis zum 3. Juni 2018 statt und rücken das Wirken des bedeutenden Architekten Karl Friedrich Schinkel in der Landeshauptstadt in den Fokus. Das Kirchspiel Nord, der Förderkreis der Biederitzer Kantorei und das Gesellschaftshaus laden in Zusammenarbeit mit dem Magdeburger Musikverein zu einem kulturellen Mix aus Konzertveranstaltungen, Vorträgen und Workshops für Kinder ein.

Die beiden Veranstaltungsorte – das klassizistische Gesellschaftshaus und die St.-Nicolai-Kirche haben die Organisatoren bewusst gewählt, da sie von den Plänen des Baumeisters geprägt wurden. Und auch die Musikauswahl wurde indirekt durch Schinkel beeinflusst. In den Konzerten stehen Werke auf dem Programm, die von dem Architekten, der ein großer Musikliebhaber war, besonders geschätzt wurden. Ergänzt werden diese durch ein Repertoire, das zu Schinkels Lebzeiten die bürgerliche Musikkultur geprägt hat.
Die 1. Schinkel-Musiktage werden am Freitag, 1. Juni, um 19.30 Uhr in der Kirche St. Nicolai mit Joseph Haydns Oratorium für Soli, Chor und Orchester „Die Schöpfung“ eröffnet. Das geistliche Werk war die erste Komposition Haydns, die in Magdeburg aufgeführt wurde. Am Samstag um 11 Uhr gibt es das Oratorium in Auszügen in einer kindgerechten Variante mit Texten von Ludwig Schumann zu hören. Grundschüler aus Biederitz und Loburg werden daran mitwirken. „Kosmopolit“ Felix Mendelssohn Bartholdy, mit dem Schinkel eine Verbundenheit im Geiste pflegte, steht im Mittelpunkt des Konzertes des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig am Samstagabend (2. Juni, 19.30 Uhr) im Gesellschaftshaus.

Tagsüber können sich Kinder unter Anleitung von Mitarbeitern der Jugendkunstschule in zwei Workshops als „kleine Architekten“ ausprobieren. Die Großen indes erfahren ab 15 Uhr während einer Architekturführung Wissenswertes über den klassizistischen Bau des Gesellschaftshauses. Noch tiefer eintauchen in die Geisteshaltung Schinkels können Gottesdienstbesucher am Sonntag, 3. Juni, 10 Uhr, wenn in St. Nicolai ein Festgottesdienst mit der Liturgie der Schinkelzeit gefeiert wird. Zum Ende des Festivals gibt das musikalisch-kulinarische Abschlusskonzert im Schinkelsaal mit den Münchner „Singphonikern” eine Ahnung von der damaligen biedermeierlichen Gesellschaft (Sonntag, 17 Uhr), mit Musik von Komponisten der Berliner Liedertafel, aber auch Wiederentdeckungen geselliger Gebrauchsmusik von Magdeburger Musikern. Zuvor können die Konzertgäste in einem Vortrag des Magdeburger Musikwissenschaftler Ralph-Jürgen Reipsch erfahren, was es mit Gründung der Magdeburger Liedertafel vor genau 200 Jahre auf sich hatte.

Kartenreservierung und Programminformation:
www.gesellschaftshausmagdeburg.de
Tickethotline:
0391.540 67 77

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Rotkäppchen Sektivall 2018
Musik, Show & Kabarett in der Sektkellerei Rotkäppchen in Freyburg

Getreu dem Slogan „Rotkäppchen Sekt – Phantasie aus tausend Perlen“ verzaubert die Rotkäppchen Sektkellerei Sie nicht nur mit wohlschmeckenden Sekten, sondern auch mit zahlreichen Veranstaltungen und Erlebnissen rund um die beliebteste deutsche Sektmarke, wie zum Beispiel dem Rotkäppchen Sektival.
Die prickelnde Kombination von perlenden Sekten und kulturellen Darbietungen gab dieser Veranstaltungsreihe den unverwechselbaren Namen. Das Rotkäppchen Sektival begeistert jedes Jahr ca. 10.000 Besucher mit einem abwechslungsreichen, unterhaltenden und inspirierenden Programm.

Ab sofort sind Tickets für alle Sektival-Veranstaltungen auch im Online- Ticketshop auf der Internetseite
www.rotkaeppchen-sektkellerei.de erhältlich.
Hier können Gäste im virtuellen Saalplan direkt ihre verfügbaren Wunschplätze auswählen und gekaufte Tickets anschließend bequem selbst ausdrucken.

Tanzshow "Don't stop the Music - The Evolution of Dance"
16.03.2018  19:30 Uhr

Talentierte Tänzer, atemberaubende Choreographien und die größten Hits aller Zeiten vereinen sich zu einer einzigartigen Show, welche durch die Entwicklung des Tanzes leiten wird und magische Momente wieder aufleben lässt! Genießen Sie die berühmten Ohrwürmer von Elvis Presley und den Beatles, den Bee Gees, Madonna und Michael Jackson bis hin zu heutigen internationalen Stars wie Usher, Rihanna und Lady Gaga.
Die international bekannte Choreographin Maricel Godoy hat eine Gruppe voll fantastischer Tänzer zusammengestellt und eine unglaubliche, atemberaubende Show erschaffen.

"Bell Book & Candle"
07.04.2018  19:30 Uhr

So geht Deutschpop 2017. Eine Hookline, die sich unwiderstehlich in den Gehörgängen einnistet und mehr als einen Sommer reicht. Ein Sound, der geprägt ist vom gekonnten Zusammenspiel seiner Macher, bei dem jeder Ton souverän klar macht, dass die Band nicht erst seit gestern zusammenspielt. Und mit nachvollziehbaren Lyrics, die jeder auf seine eigene Erfahrungswelt herunterbrechen kann: „Wie wir sind“ – die neue Single von Bell Book & Candle.
Erinnern wir uns: Das Berliner Trio um Jana Groß, Andy Birr und Hendrik Röder trat mit der allerersten Single einen internationalen Siegeszug an. „Rescue Me“ tummelte sich in mehr als 20 Ländern in oberen Charts-Regionen.

"Frida Gold"
12.05.2018  20:00 Uhr

2010 eroberten Frida Gold mit ihrer Single „Wovon sollen wir träumen“ im Sturm die Herzen ihrer Fans. Bereits damals stand fest - diese Band hat großes Potential. Das Debütalbum „Juwel“ bot den Beweis und erreichte schnell Goldstatus. Der Albumnachfolger „Liebe ist meine Religion“ erklomm ebenfalls zügig die Spitze der Charts und brachte Frida Gold zudem auch zwei ECHO-Nominierungen ein. Frida Gold stehen musikalisch für extrovertierten und gleichzeitig aufrichtigen Pop und Frontfrau Alina Süggeler versprüht mit ihrer einzigartigen, samtigen Stimme und ihrem starken Auftreten pure Eleganz.

Ticket-Telefon: 034464 34-0 oder unter
www.rotkaeppchen-sektkellerei.de

 

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Neue Sammlungspräsentation
Wege der Moderne. Kunst in der SBZ/DDR 1945 bis 1990

Im September 2017 eröffnete das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) am neuen Ort im Nordflügel eine umfassende Neupräsentation seiner Sammlung zur Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jhs. Etwas Besonderes stellt die Inszenierung der Kunst entlang der politischen Systeme in diesem Zeitraum mit Bezug zur Museums- und Sammlungsgeschichte und besonders die Thematisierung der Kunst im „Dritten Reich“ dar. In Fortsetzung dieses Konzeptes eröffnete am 24. Februar 2018 der zweite Teil der Sammlungspräsentation zur Kunst nach 1945. Auch hier bezieht sich das Museum wieder klar auf die eigene Sammlung, die sich für diesen Zeitabschnitt historisch bedingt v. a. als eine Sammlung zur Kunst in der ehemaligen DDR erweist. Dementsprechend bekennt sich das Museum zu seiner regionalen und historischen Verortung und präsentiert es die Kunst in der zweiten Jahrhunderthälfte fokussiert auf die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in der ehemaligen DDR.

Den Auftakt der Präsentation bilden in Halle (Saale) entstandene Arbeiten aus den späten 1940er Jahren bis Mitte der 1950er Jahre, jener Zeit, in der Künstler wie Bachmann, Kitzel, Hahs oder Weidanz im Anknüpfen an die von den Nationalsozialisten geächtete Moderne einen künstlerischen Neuanfang versuchten. Infolge der Formalismusdebatte um 1950 verließen viele von ihnen enttäuscht die neu gegründete DDR gen Westen. Im Kern der Präsentation werden sozialistisch-realistische Positionen kontrastiert mit Werken von Künstlern, die nach Wegen suchten, im Kontakt mit internationalen Entwicklungen zu bleiben und Positionen der Moderne weiterzuentwickeln. Arbeiten von Tübke, Sitte, Mattheuer oder Neubert treffen u. a. auf Werke von Glöckner, Ebersbach, Penck, Götze, Ticha oder Rehfeld. Mit Gemälden Einar Schleefs öffnet sich die Präsentation in die Jahre vor der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten.
Die neue Sammlungspräsentation wird in der sogenannten Box im 2. Obergeschoss des Nordflügels ergänzt um eine vertiefende Vorstellung der bis Ende der 1950er Jahre in Halle (Saale) entstanden Kunst, der sogenannten Halleschen Schule mit Arbeiten von Hermann Bachmann, Fritz Baust, Kurt Bunge, Charles Crodel, Albert Ebert, Erwin Hahs, Herbert und Mareile Kitzel, Ulrich Knispel, Fritz Rübbert, Karl Erich Müller, Karl Völker, Gustav Weidanz u. a.

Weitere Informationen:
www.hallomoderne.de

 

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Auf Schatzsuche in Halberstadt
Die Schatzjahre Halberstadt 2018 – 2020

Wer sich in Halberstadt auf Schatzsuche begibt, wird garantiert fündig. Die alte Bischofsstadt hat nämlich einiges zu bieten. Beeindruckende Sakralbauten und filigrane Fachwerkensemble erinnern an Reichtum und Bedeutung Halberstadts im Mittelalter. Für Pracht und Glanz steht der Schatz im Halberstädter Dom St. Stephanus. Über 300 Kostbarkeiten aus mehreren Jahrhunderten warten darauf, betrachtet und bestaunt zu werden. Kulturell sowie stadtgeschichtlich gibt es in den nächsten Jahren Vieles zu entdecken. Um seine bekannten und weniger bekannten Schätze einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, ruft die Stadt Halberstadt von 2018 bis 2020 die Schatzjahre aus. Unter einem gemeinsamen Dach werden Veran- staltungsjubiläen wie beispielsweise „10 Jahre Neueröffnung des Halberstädter Domschatzes“ am 13. April, „10 Jahre Ton am Dom“ am 7. und 8. Juli, 20 Jahre Rathaus- passagen Halberstadt und neues Stadtzentrum am 1. und 2. September sowie die 3. MKH- Biennale vom 31. August bis zum 29. September vermarktet. Weitere Jubiläen stehen auch in den Jahren 2019 und 2020 an: unter anderem feiert das Gleimhaus den 300. Geburtstag von Johann Wilhelm Ludwig Gleim und das Freizeit- und Sportzentrum Halberstadt blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück. Das Vogel- kundemuseum Heineanum begeht seinen 111. Ehrentag, das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters wird 100 Jahre alt und auch das HaWoGe-Spielemagazin wird auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurückschauen können. Alle großen und kleinen Jubiläen sowie die Jubiläen der Vereine sind unter www.schatzjahre.de in einem übersichtlichen Veranstaltungskalender aufgeführt. Dort sind auch weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und speziellen Angeboten zu finden. Während der Schatzjahre werden aber nicht nur die kulturellen Höhepunkte publik gemacht. Auch die weniger bekannten Schätze der Stadt und ihrer Ortsteile werden vorgestellt. So gibt es unter www.schatzjahre.de auch die Rubrik „Verborgene Schätze“. Dort werden Fakten und Geschichten veröffentlicht, die die Augen auch für die (noch) weniger bekannten Schatzstücke Halberstadts öffnen. Neben den Touristen, die durch spezielle Führungs- und Reiseangebote nach Halberstadt eingeladen werden, sind auch die Einheimischen aufgerufen, die Schätze ihrer Stadt zu entdecken und zu bestaunen. Diese werden auf dem Blog unter www.schatzjahre.de unterhaltsam und kurzweilig beschrieben sowie auf der Social Wall dargestellt. Aufgerufen sind auch alle Interessierten, am Schatzjahre-Instagram-Gewinnspiel teilzunehmen. Ab 1. April können Bilder mit dem Hashtag #schatzjahre zu dem Motto „Mein Schatz und ich“ gepostet werden. Zu gewinnen gibt es interessante Preise, wie beispielsweise einen Schatzjahre-Geschenkkorb mit Schatzwein und Schatzstücken sowie Gutscheine vom Halberstädter Tiergarten und vom Freizeit- und Sportzentrum Halberstadt.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen, den verborgenen Schätzen, den Mitmach- und Kinderaktionen und konkreten Angeboten gibt es unter
www.schatzjahre.de.
Wer noch Jubiläen (z.B. von Schulen, Vereinen) melden möchte, kann dies gern unter
schatzjahre@halberstadt.de tun.

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„Roms Legionen unterwegs“
Ausstellung in der Arche Nebra

Die römische Armee war mit eiserner Disziplin, neuester Kampf- und Waffentechnik und der Zahl ihrer Soldaten nahezu unbesiegbar. Das Heer war das erfolgreichste seiner Zeit. Die römischen Legionen marschierten kreuz und quer durch das Imperium und darüber hinaus, um dessen Grenzen zu sichern und neue Gebiete zu erobern. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung, vor etwa 2.000 Jahren, erstreckte sich das Römische Reich von Spanien bis nach Syrien und von Britannien bis nach Ägypten. Wie aber sah so ein Marsch von mehreren Tausend Legionären aus? Nicht unüblich waren Tagesmärsche von 20 km mit bis zu 45 kg Marschgepäck – bei jedem Wetter, oft auch in unwegsamem Gelände. Wo und wie übernachteten die Männer? Was aßen sie und wo kam ihre Verpflegung her? Hatten sie auch Freizeit? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Sonderschau „ROMS LEGIONEN unterwegs“, die vom 23. März bis 4. November 2018 im Besucherzentrum Arche Nebra am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen ist. Im Zentrum stehen detailgetreue Dioramen von römischen Truppen auf dem Marsch, beim Aufschlagen ihrer Lager und beim militärischen Drill. Nicht umsonst gilt das römische Heer als erste professionelle Armee. Ergänzt wird die Ausstellung durch archäologische Funde aus der Region, die von römischen Feldzügen und Eroberungsversuchen zeugen.

www.himmelsscheibe-erleben.de

 

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Händel-Festspiele 2018 „Fremde Welten“
25. Mai bis 10. Juni in Halle/Saale

Vom 25. Mai bis zum 10. Juni 2018 ist Halle an der Saale wieder Schauplatz der glanzvollen Händel-Festspiele. Unter dem Motto „Fremde Welten“ werden an 17 Festspieltagen über 100 Veranstaltungen im Haupt- und Nebenprogramm in der Geburtsstadt des Komponisten und der Umgebung stattfinden, um den großen Sohn der Stadt zu feiern und ganz besondere Musikveranstaltungen an authentischen Orten erlebbar zu machen.
Mit der Neuproduktion von „Berenice, Regina d’Egitto“ HWV 38 am ersten Festspieltag in der Oper Halle schließt sich nach fast 100 Jahren die letzte Repertoirelücke: In der Heimatstadt des Komponisten werden alle seine 42 Opernwe- Magdalena Kožená Foto: Oleg Rostovtsev rke erklungen sein, nachdem mit „Orlando“ die Händel-Opern- Renaissance in Halle im Jahr 1922 begann. Die Premiere von „Berenice, Regina d’Egitto“ wird nach der Hallischen Händel- Ausgabe aufgeführt. Die Festspiele präsentieren in acht Opern, drei weiteren szenischen Aufführungen, drei Oratorien, sechs Festkonzerten und mehreren genreübergreifenden Veranstaltungen 15 ECHO Klassik-Preisträger. Hier treffen sich die Stars der internationalen Barockmusikszene. Live zu erleben sind u. a.: die mehrmalige ECHO Klassik- und Grammy- Gewinnerin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Julia Lezhneva und Sophie Karthäuser, die Mezzosopranistinnen Magdalena Kožená und Ann Hallenberg, die Altistin Nathalie Stutzmann sowie die Countertenöre Max Emanuel Cencic und Xavier Sabata. Für musikalischen Hochgenuss sorgen darüber hinaus international renommierte Ensembles wie „Il Pomo d’oro unter der musikalischen Leitung von Maxim Emelyanychev, John Butt mit dem Dunedin Consort und das La Cetra Barockorchester unter der Leitung von Andrea Marcon. Wie in den vergangenen Jahren werden Brücken zu anderen Musikgenres wie dem Jazz sowie der elektronischen Musik und der Rockmusik geschlagen.
Tickets: 0345 5652 706

www.haendelhaus.de

 

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„Klimagewalten“
Ausstellung in Halle

Schmelzende Gletscher, steigende Temperaturen, Naturkatastrophen, Hitzerekorde: Schlagworte wie „Klimawandel“ und „Globale Erwärmung“ sind allgegenwärtig. Klimaveränderungen, die heute bedrohliche Zukunftsszenarien scheinen, wirkten im Laufe der Erdgeschichte jedoch als Triebkräfte der Evolution.

Um ihre Ursachen und Folgen zu verstehen, wirft die kommende Sonderausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte einen weiten Blick zurück: Vor ca. 65 Mio. Jahren ging das Zeitalter der Dinosaurier zu Ende. Die Erdneuzeit, die Ära der Säugetiere begann. Die Alpen und der Himalaya falteten sich auf. Das Klima, zunächst noch warm und stabil, wurde zunehmend unbeständiger. Welche Folgen hatten die Klimaschwankungen für die Tier- und Pflanzenwelt? Wie veränderten sie das Gesicht der Erde? Und wie beeinflussten sie die Entstehung der Menschenarten und letztlich auch die kulturelle Entwicklung des Menschen?
Die Sonderausstellung stellt diese Fragen in einen übergreifenden Kontext und betrachtet den klimatischen Wandel im Verlauf großer Zeiträume. Dadurch erschließen sich neue und verblüffende Blickwinkel auf die aktuellen Phänomene unserer Zeit.

Sonderausstellung „Klimagewalten – Treibende Kraft der Evolution“ bis 21. Mai 2018
Landesmuseum für Vorgeschichte
Richard-Wagner-Straße 9
06114 Halle (Saale)
Tel.: 0345 /524 7-30

Weitere Informationen:
www.landesmuseum-klimagewalten.de

 

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