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Restaurierung des Magdeburger Doms & Wiederentdeckung des Mittelalters Sonderausstellung bis 17. Mai im Kulturhistorischen Museum Magdeburg

Von Berlin aus gesehen ist der Magdeburger Dom das nächstgelegene Zeugnis mittelalterlicher Kathedralgotik. Nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon im frühen 19. Jahrhundert wuchs in Preußen der Wunsch nach neuer nationaler Einheit und gesellschaftlicher Harmonie. Eine Projektionsfläche dafür bot das mittelalterliche Reich, als dessen Sinnbild der imposante gotische Dom am Hochufer der Elbe dienlich schien. Jedoch hatten Bausubstanz und Ausstattung besonders durch die Zweckentfremdung als Magazin und Stall während der napoleonischen Besatzung stark gelitten. Im Jahr 1825 wurde durch Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. daher eine umfassende Restaurierung des Bauwerks initiiert, um der bis heute weithin sichtbaren Landmarke alten Glanz zu verleihen. Aufgrund ihrer Bedeutung und ihres Umfangs wurde diese große Dom-Reparatur auch zu einem Ausgangspunkt der systematischen Denkmalpflege in Preußen.

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg würdigt das Geschehen vor 200 Jahren aktuell mit der Sonderausstellung "Erbauung (an) der Vergangenheit. Der Magdeburger Dom und die Wiederentdeckung des Mittelalters in Preußen". In vielfältiger und aufwendig inszenierter Art und Weise setzt sie die damaligen Entscheidungen und Arbeitsschritte in den größeren Zusammenhang eines aufkommenden Nationalbewusstseins und zeigt, dass die so angestoßenen Prozesse bis heute nachwirken.

Die sieben Abteilungen beginnen mit einem Prolog zum Initiator Friedrich Wilhelm III., der die Restaurierung auch mit einem Zuschuss aus seinem Privatvermögen unterstützte. Die Wiederentdeckung und Glorifizierung gotischer Kathedralbaukunst spiegeln sich in den fast fotografisch anmutenden Gemälden Carl Georg Hasenpflugs. Bisher nie gezeigte Architekturzeichnungen öffnen den Blick für den Detailreichtum der Dom-Reparatur, der sich auch in der faszinierenden und vielgestaltigen Ausstattung im Inneren des Dom findet.

Einen besonderen Zauber üben die Entwürfe und Repliken der wirkmächtigen Glasfensterzyklen aus, deren Originale im Krieg verloren gingen. Zum Abschluss werden die Kulturlandschaft der damaligen preußischen Provinz Sachsen sowie ihre architekturhistorische und touristische Erschließung im 19. Jahrhundert vorgestellt.

Die Sonderausstellung "Erbauung (an) der Vergangenheit" bietet auf 650 Quadratmetern etwa 150 Originalobjekte aus dem Bundesgebiet und dem europäischen Ausland, sie wird noch bis zum 17. Mai 2026 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen sein. Weitere Informationen finden sich unter www.khm-magdeburg.de.

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Wasser, Wellen & Wohlfühlen im BadeLand Wolfsburg - Norddeutschlands größtem Freizeit- und Erlebnisbad

Hier ist für jeden etwas dabei: Das dynamische Sportbad bietet den Badegästen ein wettkampftaugliches Schwimmbecken, ein Sprungbecken mit verschiedenen Sprungtürmen sowie ein Nichtschwimmerbecken.

Lassen Sie sich im lebhaften Spaßbad begeistern von einem aufregenden Wellenbad, einem Mediterranbecken mit Außenbereich und Strömungskanal, zwei abenteuerlichen Rutschen sowie einem Wasserspielgarten für Kinder.

In der Sauna wird eingeheizt!
Die große SaunaLandschaft "Oase" erstreckt sich auf zwei Ebenen mit Innen- und Außenbereich. In 11 unterschiedlichen Saunen ist für Abwechslung gesorgt. Von der Panoramasauna mit Blick auf den Allersee, über die Erlebnisoase mit unterschiedlichen Aufgüssen, bis hin zur Kräutersauna - die Oase lässt keine Wünsche offen. Auch auf weitere tolle Attraktionen wie einen Whirlpool, ein Tauch- und Kaltbecken oder ein Blütenbad können sich die Gäste freuen.

Passend zur kalten Jahreszeit findet am 09. Januar, 06. Februar und 06. März eine Lange Saunanacht mit exklusiven Show-Aufgüssen und Peelings sowie einer besonderen Auswahl im Sauna-Restaurant und textilfreiem Baden statt. Los geht es jeweils um 19:00 Uhr.

Das BadeLand feiert Geburtstag!
Am 02. Februar 2026 wird das BadeLand 24 Jahre alt und feiert dies im Rahmen einer Geburtstagswoche mit tollen Aktionen und Gewinnspielen. Zum Abschluss der Geburtstagswoche findet am 08.02.2026 eine Piratenparty statt und lädt kleine und große Seeräuber zum Plantschen ein!

www.badeland-wolfsburg.de

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Köthener Badewelt Erlebnisbad & Saunalandschaft in Köthen (Anhalt)

Egal ob Sommer oder Winter - im Erlebnisbad der Köthener Badewelt stimmt das Klima immer! Besuchen Sie die Köthener Badewelt am Ratswall 9 in Köthen (Anhalt) und verbringen Sie einen actionreichen oder erholsamen Tag in der weitläufigen Bade- und Saunalandschaft der Köthener Badewelt.

Es erwartet Sie Abwechslung pur - ob in der familienfreundlichen Badelandschaft mit großer Wasserrutsche, Wasserfall, Strömungskanal und Wellenbecken oder in der weitflächigen, grünen Saunalandschaft mit vier verschiedenen Saunen, einem Ruheraum in Blockhaus-Optik und Whirlpool. Die Sport- und Freizeitstätte bietet für alle Altersgruppen das passende Angebot und eignet sich bei jedem Wetter für eine kleine Auszeit vom Alltag.

Sie möchten mit Ihrer Familie einen tollen Badetag erleben oder eines der regelmäßigen Sauna-Events genießen, dann auf ins Bade- und Saunaparadies in Köthen (Anhalt). Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Öffnungszeiten gibt's hier: www.koethener-badewelt.de.

Wasser, Palmen, gute Laune - werde Teil unseres engagierten Teams und arbeite dort, wo andere Urlaub machen! Du möchtest der Boss am Beckenrand sein oder die Superkraft, der nix durch die Lappen geht, dann bewirb Dich in der Köthener Badewelt, schnell und unkompliziert online über unsere Internetseite.

Adresse:
Köthener Badewelt
Ratswall 9
06366 Köthen (Anhalt)
Tel: 03496 - 508 880
E-Mail: info@koethener-badewelt.de

www.koethener-badewelt.de

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40 Jahre Museum Lyonel Feininger in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg

Mitten zwischen den Fachwerkhäusern des UNESCO Weltkulturerbes verbirgt sich ein kultureller Schatz, der einzigartig ist: das Museum Lyonel Feininger. Es ist das einzige Museum weltweit, das ausschließlich dem Leben und Werk dieses Künstlers gewidmet ist. 2026 wird es 40 Jahre alt - ein Jubiläum, das mit neuen Ausstellungen, modernisierten Räumen und einem offenen Blick in die Zukunft gefeiert wird.

Die Lyonel-Feininger-Galerie am 17. Januar 1986 eröffnet wurde, war das ein starkes Signal: Mitten in der DDR entstand eine Institution, die sich einem der großen Künstler der Moderne widmete - jemandem, der wie kaum ein anderer für Klarheit, Licht und Geist stand. Über Jahrzehnte entwickelte sich aus der Galerie ein Museum mit nationaler Ausstrahlung.

Vier Jahrzehnte nach der Gründung blickt das Haus nicht nur zurück, sondern auch vielversprechend in die Zukunft. Das Jubiläumsjahr wird mit einem Dreiklang aus gleich drei Ausstellungen gefeiert:

Mensch, Meister, Modernist | Feininger im Fokus ab Frühjahr 2026
Die erste Ausstellung des Jubiläumsjahres widmet sich dem Protagonisten des Hauses: Lyonel Feininger. Die Neupräsentation der Sammlung ist keine Wiederholung der Vergangenheit, sondern ein neugedachter Zugang zu einem Leben zwischen den Welten. Die Ausstellung zeigt Skizzen, Druckgrafik, Aquarelle, Fotografien und Gemälde. Und sie erzählt die eng verwobene Geschichte zwischen Feininger und Hermann Klumpp. Ein eigener Bereich widmet sich Klumpps Biografie, der Geschichte des Museums und seinem Gebäude. Digitale Medien und eine zeitgemäße Präsentation schlagen eine Brücke zwischen Feiningers Zeit und der Gegenwart. Kunst wird nicht erklärt, sondern erlebbar - nahbar, sinnlich, lebendig.

Vier machen Blau | Feininger · Jawlensky · Kandinsky · Klee ab Frühjahr 2026
Die zweite Ausstellung führt in das geistige Netzwerk Feiningers. 1924 schloss er sich mit Wassily Kandinsky, Paul Klee und Alexej von Jawlensky zur Künstlergruppe Die Blaue Vier zusammen - angestoßen und unermüdlich vertreten von Galka E. Scheyer. Die Ausstellung zeigt die unterschiedlichen Handschriften und die Energie ihres Austauschs. Für Feininger wurde diese Gruppe Fenster und Resonanzraum zugleich: Hier konnte er über Grenzen hinweg wirken, sich messen, wachsen, gehört werden. Und Galka Scheyer gab dieser Vision ein Zuhause - in Ausstellungen, Vorträgen und in ihrem unerschütterlichen Glauben, dass Kunst dort wirken muss, wo Menschen bereit sind, sich berühren zu lassen.

Frauen sind . !
Ab Sommer 2026 folgen Stimmen aus der Gegenwart. Fünf ostdeutsche Künstlerinnen - Grita Götze, Kerstin Grimm, Kat Menschik, Luise Neupert und Tanja Pohl - präsentieren Malerei, Grafik, Comic, Illustration, Skulptur, Papierkunst und Keramik.

www.museum-feininger.de

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Neujahrskonzert "Women4Baroque" 31. Dezember · Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels

Seit 2024 ist es guter Brauch, in möglichst vielen Konzerten, die im Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels stattfinden, mindestens eine, meist noch mehr Komponistinnen und ihre Werke zu Gehör zu bringen. Auch die Neujahrskonzerte 2024 und 2025 hatten sich dem Thema komponierender Frauen der Frühen Neuzeit verschrieben.

Diese noch junge Tradition wollen wir zum Neujahrskonzert 2026 verstetigen und haben uns das Ensemble "Spirit of Musicke" eingeladen, das sich ausnahmslos der Wiederentdeckung musikalischer Werke von weiblicher Hand widmet. Damit will das Heinrich-Schütz-Haus die Präsenz weiblicher Schöpfungen weiter erhöhen.

Unter dem Motto "Women 4 Baroque" erklingen zum diesjährigen Neujahrskonzert des Musikermuseums früh-, hoch- und spätbarocke Kompositionen von weiblicher Hand aus Frauenklöstern, Palästen, Kirchen, Salons und bürgerlichen Konzertsälen. Die meisten dieser Werke erklingen zum ersten Mal in der Saalestadt Weißenfels und im Heinrich-Schütz-Haus.

Der Weißenfelser Musikverein "Heinrich Schütz" e.V. bietet dazu mit einem Neujahrsumtrunk den würdevollen Rahmen. Lassen Sie sich auf das besondere Musikerlebnis ein und erleben Sie die Saalestadt Weißenfels und das Heinrich-Schütz-Haus einmal anders!

www.schuetzhaus-weissenfels.de

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Pferdegala "CAVALLUNA - Tor zur Anderswelt" 13. + 14. Dezember in Magdeburg und 3. + 4. Januar in Leipzig

CAVALLUNA gastiert im Dezember in Magdeburg und im Januar in Leipzig mit einer spektakulären neuen Show, die das Publikum in geheimnisvolle Welten eintauchen lässt und eine magisch-fantastische Geschichte erzählt. Die rund 500.000 Zuschauer, die auf der achtmonatigen Tour durch 33 Städte erwartet werden, dürfen sich auf grandiose Showeffekte, mitreißende Choreografien und vor allem rund 60 wunderschöne Pferde freuen.

Erzählt wird die märchenhafte Geschichte der jungen Zauberin Meerin, die über die magische Gabe verfügt, Zeichnungen zum Leben zu erwecken. Als sie sich auf eine abenteuerliche Reise begibt, um einem König in einem fernen Land zu helfen, gerät sie in die Fänge eines heimtückischen Hexenmeisters. Meerin muss nicht nur gegen die dunklen Mächte, sondern vor allem auch gegen ihre inneren Schatten kämpfen - denn nur Vertrauen in sich selbst kann ihr ihre verloren geglaubte Magie zurückbringen.

Termine:
13./14.12.2025 - Magdeburg, Getec-Arena
03./04.01.2026 - Leipzig, Quarterback Immobilien Arena

www.cavalluna.com

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Stätte des Herrn & Pforte des Himmels Seit 18.10. Kabinettausstellung im Schloss Neuenburg / Freyburg

Anlässlich des Jubiläums der Stadtkirche St. Marien widmet sich das Schloss Neuenburg in seinem Weinmuseum in einer Ausstellung dem Freyburger Kirchenbau. Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts im Auftrag der Thüringer Landgrafen als spätromanische Basilika errichtet und danach spätgotisch umgebaut, begeht die Stadtkirche im Jahr 2025 ihr 800-jähriges Bestehen.

Die Ausstellung "Stätte des Herrn & Pforte des Himmels. 800 Jahre Stadtkirche Freyburg" vermittelt Wissenswertes und Interessantes über eines der Wahrzeichen des Winzerstädtchens, welches unter dem Patrozinium der Heiligen Mutter Gottes steht. Es kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Spuren vergangener Zeiten sind überall im Kirchenbau, der aufgrund seiner architektonischen Nähe auch häufig als eine kleine Schwester des Naumburger Doms bezeichnet wird, zu entdecken.

Thematisiert werden in der kleinen Präsentation daher unter anderem Objekte und Teile vergangener Bauzustände wie des einstigen barocken Herzogsstuhls und der Türmerwohnung.

Im städtischen Leben ist St. Marien nicht nur in ihrer physischen Gestalt und ihrer Funktion als Gotteshaus immer präsent, sondern auch beliebtes Touristenziel, Foto- und Postkartenmotiv sowie Gegenstand der bildenden Kunst. Stadtsiegel und Wappen zeigen sie, sodass sie in vielfältiger Art immer wieder ihr Abbild findet.

Die Ausstellung im Kabinett des Weinmuseums zeigt bis zum 11. Januar 2026 kunst- und kulturhistorische Objekte aus der eigenen Museumssammlung gemeinsam mit ausgewählten Leihgaben der evangelischen Kirchengemeinde Freyburg.

Nov - April, Di - So 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Eintritt: 6,50 ?, erm. 4,00 ?

Schloss Neuenburg
Schloss 1 | 06632 Freyburg
T.: 0344 64 3553 0

www.schloss-neuenburg.de

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Natur im Fokus - 150 Jahre (mit) Leidenschaft für die Natur Das Museum für Naturkunde Magdeburg bietet spannende Einblicke

... in die Naturräume der Region und in die Entwicklung des Lebens innerhalb seiner Dauer- und Sonderausstellungen. Durch seine Sammlungsbestände mit etwa 400.000 Objekten hat es sich auch als ein zentraler Bewahrer des regionalen Naturerbes etabliert. Der Grundstock für das heutige Museum wurde im Jahr 1875 gelegt, als engagierte Bürger ihre Privatsammlungen dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Magdeburg übergaben und eine erste Ausstellung einrichteten.

Damit kann das Museum auf anderthalb Jahrhunderte Forschung, Veranschaulichung und Vermittlung zurückblicken und feiert diesen Geburtstag mit der Jubiläumsausstellung "Natur im Fokus - 150 Jahre Sammeln und Erleben", die Ende Oktober eröffnet wurde. Die Besucher können sich dabei über die wechselvolle Geschichte des Museums informieren, welches sich heute mit dem Kulturhistorischen Museum das repräsentative Gebäude an der Otto-von-Guericke-Straße teilt.

Aus den reichhaltigen Sammlungen werden besondere Schätze gezeigt, hierzu zählen neu restaurierte Tier- und Pflanzenpräparate, seltene Fossilien, ausgewählte Mineralien und naturwissenschaftlichen Schriften.

Die Gestalter der Jubiläumsausstellung blicken jedoch nicht nur auf die Geschichte des Museums zurück, sondern thematisieren auch die Gegenwart und Zukunft der Museumsarbeit. Wie lässt sich bürgerschaftliches Engagement für alle Beteiligten gewinnbringend in gesellschaftliche Institutionen übertragen? Und nicht zuletzt: Welche Funktionen können und müssen Museen im digitalen Zeitalter erfüllen und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Über diese Fragen tauchen die Besucher direkt in die Museumsarbeit ein.

Ausstellung geöffnet bis 31. Mai '26
Dienstag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr, am Wochenende 10 bis 18 Uhr.
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freier Eintritt.

www.naturkundemuseum-magdeburg.de

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Villa del Vino seit 22 Jahren Halles erste Adresse

Wenn es um genussvolle Weihnachtspräsente geht, ist die Villa del Vino seit 22 Jahren Halles Weinadresse Nr. 1. Das Fachgeschäft in der Ankerstraße ist der verlässliche Partner für Unternehmen und Privatkunden, die bei der Auswahl ihrer Präsente Wert auf Geschmack, Qualität und persönliche Beratung legen.

Ob individuelle Weinpräsente oder komplette Geschenkserien für Geschäftspartner - das Team steht mit Erfahrung und Kreativität bereit. "Wir legen großen Wert auf persönliche Zusammenstellung, hochwertige Verpackung und termingerechte Lieferung", betonen Claudia Bächler & Dr. Hans-Jürgen Pietsch.

Zu jedem Wein gibt es eine lesenswerte Expertise; jede kulinarische Spezialität ist überraschend köstlich. Mit über 400 Weinen aus der Region, Deutschland, Europa und Übersee bleibt die Villa del Vino auch nach mehr als zwei Jahrzehnten ihrem Motto treu: "Wein | Kultur | Genuss".

Villa del Vino | C. Bächler & Dr. H.-J. Pietsch GbR |
Ankerstraße 15 , 06108 Halle (S.)
Tel.: 0345 .8070760 | info@villa-del-vino.de |
www.villa-del-vino.de

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