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Mensch, Meister, Modernist | Feininger im Fokus Neupräsentation der Dauerausstellung 25.02.2026 - 11.01.2027
Mit der Ausstellung Mensch, Meister, Modernist | Feininger im Fokus startet das Museum Lyonel Feininger in das Jubiläumsjahr seines 40-jährigen Bestehens und eröffnet eine grundlegend neu konzipierte Dauerausstellung. Vier Jahrzehnte nach der Gründung der ehemaligen Lyonel-Feininger-Galerie richtet das Haus den Blick neu auf seinen Namensgeber - und zugleich auf die eigene Geschichte. Die Sammlung wird neu geordnet, durch namhafte Leihgaben erweitert, kontextualisiert und in einer klaren, dramaturgisch durchdachten Präsentation erfahrbar gemacht.
Im Mittelpunkt steht Lyonel Feininger (1871-1956) - nicht nur als bedeutender Vertreter der Klassischen Moderne, sondern als Mensch mit Biografie, Haltung und innerem Antrieb. Konzipiert wurde die Neupräsentation von Museumsdirektorin Dr. Adina Christine Rösch. Ihr Anliegen ist es, Feininger neu zu lesen - nicht als distanzierte Ikone, sondern als vielschichtige Persönlichkeit. "Mit der Neupräsentation der Dauerausstellung rücken wir Feininger in ein neues Licht. Wir machen ihn als Künstler und als Mensch sichtbar. Besucherinnen und Besucher sollen ihm und seinem Werk heute neu begegnen - offen, interessiert und inspiriert", so Rösch.
Die Ausstellung verbindet Werkbetrachtung mit biografischen Einblicken und schafft Räume für ein vertieftes Verständnis. Mit der integrierten Mitmachstation "Prima Prisma!" wird Feiningers konstruktive Bildsprache anschaulich und erfahrbar. Besucherinnen und Besucher können selbst mit Linien, Flächen und Überlagerungen experimentieren und nachvollziehen, wie aus Struktur Raum wird. Die Vermittlung richtet sich an Kinder ebenso wie an Erwachsene und erweitert die Ausstellung um eine interaktive Dimension.
Mit Mensch, Meister, Modernist beginnt für das Museum Lyonel Feininger ein neues Kapitel. Die Ausstellung verbindet Werk, Biografie und Sammlungsgeschichte zu einer lebendigen Gesamterzählung - und lädt dazu ein, Feininger neu zu entdecken: als Künstler von internationaler Bedeutung und als Mensch, dessen Neugier, Disziplin und Offenheit bis heute nachwirken.
Veranstaltungen im März:
So, 8. März, 17 - 19.30 Uhr FILM | KUNST Filmabend zum Intern. Frauentag: "Die Fotografin", Regie: Ellen Kuras
Mit: Kate Winslet, Andy Samberg, Alexander Skarsgård
Öffentliche Führung Mensch, Meister, Modernist | Feininger im Fokus jeden Samstag von 13.30 - 14.30 Uhr
www.museum-feininger.de
museum-feininger@kulturstiftung-st.de
Schlossberg 11, 06484 Quedlinburg
Tel. 03946-689593-80 | Mi - Mo: 10 - 18 Uhr, Di geschlossen
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Kloster Michaelstein: Die Pilgrime auf Golgatha von Christian Gotthelf Scheinpflug - Erstmalige Wiederaufführung nach über 250 Jahren
In alten Archiven finden sich oft noch ungehobene Schätze, so auch in der Thüringer Heidecksburg in Rudolstadt. Unter einem Notenbündel fand sich eine Musik zur Passionszeit - entdeckt wurde so ein bisher unbekanntes musikalisches Drama!
Der Komponist Christian Gotthelf Scheinpflug, war Mitte des 18. Jahrhunderts Hofkapellmeister am Hof von Fürst Johann Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt. Scheinpflugs gute Allgemeinbildung, seine Kenntnis in der Musik, seine persönliche Bescheidenheit beförderte eine "Harmonie in Tönen und Gemütern" unter den Musikern. Das Ensemble sorgte so für eine musikalische Blütezeit und bewegte sich am künstlerischen Puls der Zeit.
Am Hof waren auch populäre Dichtungen bekannt, u.a. das Libretto des Braunschweigers Friedrich Wilhelm Zachariae, Schriftsteller und Professor für Dichtkunst. In der Epoche der Empfindsamkeit trafen seine poetischen Werke den "gefühlvollen Zeitgeschmack". Bereits ein Jahr nach der Veröffentlichung seiner "Pilgrime auf Golgatha" vertonte 1757 Scheinpflug dieses Drama in Rudolstadt.
Diese Dichtung erzählt die Passionsgeschichte vom Leben und Sterben Jesu Christi nicht einfach nach, sondern überdenkt auf neue Weise in lyrischen Texten und meditativ-moralischen Dialogen die Folgen der Passions für das eigene Leben. Auf Golgatha begegnen zwei Pilger einem Einsiedler. Sie unterhalten sich über Sinn und Zweck der Wallfahrt und sinnen über die Passionsgeschichte nach. Als Höhepunkt erscheint ein Engel, der den Pilgern eine Moral offenbart: Der innere Weg der Nachfolge Christi erfüllt sich in einem aktiven und tugendhaften Leben.
Die Handschrift des Komponisten ist nun - nach über 260 Jahren - in modernes Notenmaterial übertragen. Scheinpflugs bisher unbekanntes oratorisches Werk "Die Pilgrime auf Golgatha" wird am 28. März 2026 um 19.30 Uhr im Kloster Michaelstein erstmals wiederaufgeführt.
www.kloster-michaelstein.de
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Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels Veranstaltungen März/April 2026
Fr 13. März . 17.00 Uhr . Rathaus Weißenfels
Horch! Welch ein süßes harmonisches Klingen
Musikalische Salonkultur des 18. und 19. Jahrhunderts
16 e, erm. 12 e, Schüler 5 e
Bach by Bike Ensemble:
Anna-Luise Oppelt - Alt | Mareike Neumann - Violine | Helene Schütz - Harfe
Werke von Johann Sebastian Bach, Elisabetta Gambarini, Georg Friedrich Händel, Louise Reichardt und Clara Schumann
Fr 27. März . 17.00 Uhr . Fürstenhaus Weißenfels
Eintritt frei
Fürstliche Frühlingsmusik
Konzert der Musikschule "Heinrich Schütz"
Schülerinnen & Schüler verschiedener Instrumentalklassen
So 19. April . 16.00 . Fürstenhaus
12 ?, erm. 9 ?, Schüler 5 ?
An Gott zweifeln - an Bach glauben
Johann Sebastian Bach und seine Erben:
Ein literarisch-musikalisches Programm
ausgewählt von Antje und Martin Schneider, gelesen von Antje Schneider und Simon Weinert
musikalisch kommentiert von Angela Maria Stoll am Klavier
schuetzhaus-weissenfels.de
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Harzer Bergtheater & Waldbühne Altenbrak laden ein Die neue Saison 2026 im Bodetal kann beginnen
Das Harzer Bergtheater, majestätisch auf dem mythenreichen Hexentanzplatz, hoch über dem Bodetal gelegen, lädt Sie ein, unvergessliche Kulturmomente unter freiem Himmel zu erleben. Nach einer fünfjährigen, umfassenden Renovierung erstrahlt die historische Naturbühne in neuem Glanz - bereit, Sie zu verzaubern.
Ein Sommer voller Vielfalt und Emotionen
Von Mai bis September präsentiert das Harzer Bergtheater ein abwechslungsreiches Programm, das Groß und Klein begeistert:
. Familientheater: Klassiker wie "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" und "Arielle, die Meerjungfrau" laden Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Staunen und Lachen ein.
. Musik & Konzerte: Erleben Sie musikalische Highlights - von energiegeladenem Pop und Rock bis hin zu volkstümlichen Klängen.
. Eine Reise voller Magie: Ein besonderes Highlight ist "Walpurga - das Musical®" Hexen . Intrigen . Jagd . Liebe . Macht - lassen Sie sich in eine sagenhafte Welt entführen. Ab Juni 2026!
Die Natur wird zur Bühne
Umgeben von der atemberaubenden Landschaft des Harzes bietet das Harzer Bergtheater Platz für bis zu 1.903 Besucher. Genießen Sie den unvergleichlichen Panoramablick auf das Harzvorland, während mitreißende Aufführungen und musikalische Klänge Sie in ihren Bann ziehen.
Ein Erlebnis für alle Sinne
> Tauchen Sie ein in die besondere Atmosphäre, in der sich Historie und Moderne harmonisch vereinen. Ob ein spannender Familienausflug, ein romantischer Abend oder ein unvergesslicher Kulturgenuss mit Freunden - das Harzer Bergtheater macht jeden Besuch zu einem Highlight!
Sichern Sie sich Ihr Ticket!
Kontakt:
www.harzer-bergtheater.de
veranstaltungen@bodetal.de
Tickethotline: Tel.: 03947.77680-22
Ort: Hexentanzplatz 6 in Thale, Harz
Spielzeit: Mai - September
Erleben Sie die Magie der "Grünen Bühne" und lassen Sie sich von der einzigartigen Symbiose aus Natur und Kultur begeistern. Harzer Bergtheater - Ihr Sommerabenteuer wartet!
Familienunterhaltung auf der Waldbühne Altenbrak
Auch auf der wunderschönen Waldbühne in Altenbrak werden mit "Robin Hood", "Das Dschungelbuch" und "Der kleine Prinz" unterhaltsame und spannende Abenteuer des Theater des Tiefe gezeigt. Ein Besuch wird alle Kinder und auch Erwachsene mitreißen.
Die Reise geht weiter. Erlebt die Kraft der Liebe, den Kampf zwischen Licht und Schatten - und lasst Euch von einer Geschichte mitreißen, die alle Sinne berührt.
Atemberaubend und mystisch
Ein Reich voller Geheimnisse, Magie und unergründlicher Mächte. Eine fesselnde Reise durch düstere Wälder, geheimnisvolle Ritualplätze und verborgene Welten jenseits unserer Vorstellungskraft.
Erlebe die Kraft der Liebe, den Kampf zwischen Gut und Böse und die unvergessliche Magie des Unbekannten. Verzaubernde Melodien, atemberaubenden Choreografien und eine Geschichte, die deine Sinne gefangen nehmen wird. Erwecke deine Neugier und sei bereit für ein einzigartiges Theatererlebnis, das deine Vorstellungskraft übersteigt.
"Walpurga" - Ein Musical, das dich in seinen Bann ziehen wird.
Sei dabei und erlebe die Magie hautnah! Worauf wartet ihr noch? Sichert euch jetzt euren Platz für dieses einmalige Spektakel!
Tickets ab sofort erhältlich in den Bodetal-Informationen Thale (Bahnhofstraße 1 und im Hexendorf), Hotline: 03947/ 77 680 22 sowie online unter events.bodetal.de.
Vorstellungen:
Sa 27. Juni 20 Uhr
Fr 03. Juli 20 Uhr
Sa 04. Juli 20 Uhr
Sa 11. Juli 20 Uhr
Fr 24. Juli 20 Uhr
Sa 25. Juli 20 Uhr
So 26. Juli 20 Uhr
Fr 28. August 20 Uhr
Sa 29. August 20 Uhr
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Burgspektakel auf der Wasserburg Egeln vom 28. bis 29. März 2026 - mit Pestzug am 28. März, 19 Uhr
Höret liebe Gäste die Fanfare und die Rufe des Heroldes: Kommet vom 28. bis 29. März nach Egeln, um ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben!
Auf der Wasserburg gestalten Handwerker- und Händlerstände einen historischen Marktalltag wie einst, so dass es überall etwas zum Staunen und zu sehen gibt. Auch mittelalterliches Lagerleben wird es zu erleben geben. So kann man unter anderem den Holzschnitzer, die Porzellanmalerin, den Schmied und viele weitere bei der Arbeit erleben.
Die Pest hält Einzug in Egeln. Der Pestknecht schreitet voran, das Gesicht hinter einer Maske verborgen. In der Hand trägt er einen langen Stab, mit dem er die Bahre vor sich hält. Darauf liegt ein Körper, mit einem groben Tuch bedeckt. Ein Arm ragt hervor - reglos. Ein Priester murmelt Gebete. Seine Stimme zittert, doch er spricht weiter, als könne jedes Wort die Krankheit aufhalten. Weihrauch steigt auf, vermischt sich mit dem Gestank des Todes. Am Rand stehen die Lebenden. Sie drücken sich an Mauern, schlagen Kreuze, senken die Köpfe. Erlebt, wie es damals war.
Der Mensch im Spiel mit der Urgewalt - Flammen, Funken, feurige Kreise gibt es auf dem Platze zu erleben. Eine atemberaubende Feuer- und Fakirshow zeigt "Rudolfo".
Im Ritterlager kann man die Ritter vom "Thüringer Ritterorden" beim Lagerleben, bei ihren Raufereien und Auseinandersetzungen beobachten. Mit Schwert und Schild verteidigen die Ritter ihre Auffassungen von Ruhm und Ehre, ebenso die ihnen Schutzbefohlenen gegen Überfälle, Diebe und allerley Gesindel.
Im Zentrum dieses bunten Treibens aber stehen die Musikanten mit ihren alten Liedsätzen und mittelalterlicher Musik. So bringen die Spielleut von "Lichtzeit" und "Wolgemuth" mit rhythmischer Sackpfeifenmusik gute Laune, die Tanzbeine zum Wirbeln, die Herzen zum Lachen und das Blut in Wallung.
Gaukler "Laut´n Hals" unterhält das Volk mit loser Zunge und sorgt mit seinen Kunststücken für Kurzweyl.
Das Badehaus, gefüllt mit heißen Wassern und duftenden Ölen, darf auf keinem mittelalterlichen Markt fehlen. Mögen die Besucher den recht freizügigen Badefrauen dabei zusehen, wie sie dem gemeinen Marktvolk in hölzernen Zubern den Staub aus dem Pelz waschen.
Aber auch an die Kleinsten ist gedacht: So können sie u.a. ihre Geschicklichkeit beim Kerzenziehen, Axtwerfen, Bogen- und Kinderarmbrustschießen zeigen. Eine Attraktion besonderer Art ist auch das historische Kinderkarussell, welches mit reiner Muskelkraft angetrieben wird.
Für das leibliche Wohl sorgen Garküchen und Tavernen. Ritterbier und Met, Braten und Fladen, Knoblauchbrot und andere Köstlichkeiten laden zum Schlemmen ein.
Geöffnet ist der Markt täglich ab 11 Uhr. Machet Euch also auf den Weg und kommet auf Schusters Rappen, auf eisernen Eseln oder mit Euren stinkenden Kutschen und verlebet Tage einer längst vergangenen Zeit.
*Änderungen vorbehalten
An diesem Wochenende ist der Eintritt in das Museum inklusive!
www.coex-gmbh.de
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Mansfelder Bergwerksbahn 10. April: Viaduktblickwanderung zum Schloss Mansfeld
In diesem Jahr stehen die Wanderungen unter dem Thema der Jubiläen "35 Jahre Mansfelder Bergwerksbahn e.V." Das Wanderjahr startet am 10. Mai 2026 mit der traditionellen Viaduktblickwanderung.
Im Rahmen dieser Wanderung soll es z.B. Erklärungen zu den tangierenden Eisenbahnen und der Region geben. Erwähnenswert ist z. B., dass bis 1932 parallel zum Viadukt noch eine Brücke der Bergwerksbahn das Tal überspannte und bis 1922 eine Elektrische Kleinbahn im Mansfelder Bergrevier beide Bauwerke auf der Straße unterquerte. So entstand hier ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Mansfelder Landes, wenn auch nur für kurze Zeit.
Auch zum Thema Kupferschieferbergbau erfahren die Wanderer Wissenswertes und Interessantes auf ihrem Weg durchs Mansfelder Land. Hatten doch insbesondere die Mansfelder Grafen ihren Reichtum durch diesen Bergbau erworben und konnten sich u.a. dadurch erst den Ausbau von Burg Mansfeld zur Festung und später zum Wohnschloss leisten.
Die Tour startet 11.29 Uhr mit einer kurzen Fahrt mit der Wipperliese diesmal, bis Vatterode dann geht die Wanderung zuerst zur Rabenskuppe, wo die Teilnehmer einen Blick auf Mansfeld und das Schloss werfen können. Dann geht es durch den Hasenwinkel weiter zum Schloss Mansfeld, ehemals eine der größten Festungsanlagen Mitteleuropas, welche von drei Renaissance-Schlössern gekrönt wurde.
Dort wird es wie in den vergangenen Jahren wieder eine Besichtigung der Festungsanlagen geben. Hier erfahren die Teilnehmer Details aus der Schlossgeschichte. Außerdem gibt's im Café "Wächterstube" eine individuelle Imbissversorgung z.B. mit Kaffee und Kuchen. Stempelsammler kommen ebenfalls nicht zur kurz. Zwei der Wanderstempel vom Wippertaler Stempel(S)pass findet man auf Schloss Mansfeld und einen in der Wipperliese. Und wenn die Wanderer Glück haben, hat sogar der Wanderführer einen zusätzlichen Sonderstempel parat.
Zurück geht es vom Schloss zum Mansfelder Viaduktblick, dem Namensgeber der Wanderung. Das - von dort aus zu bestaunende - Viadukt, eine sogenannte Fischbauchbrücke - aufgrund der auffälligen und an einen Fischbauch erinnernden Stahlträgerbögen, überspannt hier das Tal, durch welches der Hagenbach fließt. Wer oder was Namensgeber für das "HasselbachViadukt" selbst war, ist daher bis jetzt umstritten.
Es folgen in diesem Jahr weitere Wanderangebote, so die Wippertalstiegwanderung am Sonntag, den 19. Juli 2026, die Glück-Auf-Wanderung am 22.08.2026 sowie den Wipperliesenwandertag am Sonntag, den 18. Oktober 2026.
Reservierungen mit Vorkasse und weitere Informationen über:
mansfelder@bergwerksbahn.de;
Tel. 034772 27640 (Zu unseren Bürozeiten Mo. - Fr. von 9 bis 16 Uhr)
www.mansfelder-bergwerksbahn.de
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Lokfest im Lokschuppen Staßfurt
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Wenn das Klavier Geschichten erzählt Philharmonisches Kammerorchester
Mitte Februar eröffnete das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode im Konzerthaus Liebfrauen die 3. Auflage der Konzertreihe "KlavierOrchesterWelten".
Seit ihrer Gründung 2024 widmet sich die Reihe ganz dem Klavier und seinen facettenreichen Klangwelten - im Dialog zwischen Soloinstrument und Orchester. In den vergangenen Jahren gastierten international renommierte Pianist*innen wie Ragna Schirmer, Vanessa Wagner, Florian Noack oder Beatrice Berrut.
Auch 2026 verbindet das bewährte Konzept ein großes Klavierkonzert mit solistischen Werken der Künstler*innen. In diesem Jahr ist die Reihe eng mit der Frédéric Chopin Competition Wernigerode verbunden. Nicht nur gab Albert Mamriev, Gründer und Künstlerischer Leiter des Wettbewerbs, das Auftaktkonzert im Februar. Bei den Konzerten drei und vier von "KlavierOrchesterWelten" werden zwei der Preisträger*innen live zu erleben sein.
Termine: 13.03.26 um 19.30 Uhr | 17.05.26 & 14.06.26 jeweils 17.00 Uhr
www.pkow.de
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Irish Folk in der Baumannshöhle 17. März Denis Oakridge in Rübeland
Der Frühling naht und die Rübeländer Tropfsteinhöhlen oben im Harz erwachen zu neuem Leben! Entdeckt unsere Schauhöhlen und erlebt magische Momente unter Tage. Die Baumannshöhle begeistert mit einzigartiger Event-Atmosphäre - ideal für Abenteuerlustige.
Erlebnistheater. Einzigartige Theater-Highlights! "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" und "Die kleine Hexe" in magischer Höhlenkulisse.
Konzerte im Goethesaal:
. 17. März, 17.00 Uhr: Denis Oakridge: Irish Folk zum St. Patrick's Day
. 25. April, 17:30 Uhr: "Der Vampir am Klavier" - Gräflicher Musical-Abend mit Musicalstar Thomas Borchert.
Tickets online buchbar: www.harzer-hoehlen.de / Wir sehen uns in den #harzerhoehlen.
EIN Ort. ZWEI Höhlen. UNZÄHLIGE Erlebnisse.
Rübeländer Tropfsteinhöhlen, Blankenburger Straße 35, 38889 Rübeland | 039454 49132 | info@harzer-hoehlen.de
www.harzer-hoehlen.de
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Nacht der offenen Pforte 5. April: Kloster Walkenried
Die "Nacht der Offenen Pforte" am Ostersonntag, dem 5. April, ist ein idealer Ausflugstipp, um im Kloster Walkenried mit Familie und Freunden in die faszinierende Welt des Mittelalters einzutauchen. Lauschen Sie im Schein hunderter Kerzen gregorianischen Wandelgesängen, virtuoser Harfen-Musik oder Lesungen aus berühmten mittelalterlichen Handschriften. Besuchen Sie die Schreibwerkstatt der Mönche oder lassen Sie sich in die Geheimnisse mittelalterlicher Handwerkskunst einführen.
Im Welterbe-Infozentrum direkt gegenüber vom Kloster erwartet Sie eine spannende interaktive Ausstellung und Live-Musik, die zum Verweilen einlädt. Genießen Sie eine Nacht lang Klosterkultur, Musik und Kulinarik in außergewöhnlicher Atmosphäre - ein unvergessliches Erlebnis!
Der Einlass beginnt am 5. April um 19 Uhr. Von 19.30 bis ca. 23.00 Uhr wird ein stimmungsvolles Programm geboten. Tickets kosten 8 Euro (für Kinder bis 16 Jahren ist der Eintritt frei) und sind ab dem 25.02. im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Vorverkaufsstellen sind neben der Museumskasse des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried die Tourist-Informationen in Bad Lauterberg, Bad Sachsa und Goslar.
Detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter
www.kloster-walkenried.de
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Classic meets Pop mit Dilian Kushev 28. März - Barbarossahöhle Rottleben
Am Samstag, den 28. März 2026, präsentiert der international bekannte Konzertsänger Dilian KUSHEV sein Erfolgsprogramm "Classic meets Pop" in der eindrucksvollen Atmosphäre der Barbarossahöhle Rottleben. In diesem außergewöhnlichen Konzert verbindet Dilian Kushev große Werke der klassischen Musik mit bekannten Pop-Balladen sowie eigenen Kompositionen.
Das Programm schlägt eine musikalische Brücke zwischen Oper, sakraler Musik und moderner Popmusik - emotional, ausdrucksstark und zeitgemäß interpretiert. Das Publikum darf sich auf weltberühmte Titel wie "Nessun dorma", "Ave Maria", "'O solemio", "You Raise Me Up" und "Hallelujah" freuen. Ergänzt wird das Programm durch eigene Songs des Künstlers, die dem Konzertabend eine sehr persönliche Note verleihen.
Mit professioneller Ton- und Lichttechnik entsteht ein intensives Konzerterlebnis, das sowohl Liebhaber klassischer Musik als auch ein modernes, popaffines Publikum anspricht. Classic meets Pop steht für musikalische Vielfalt, große Emotionen und eine besondere Nähe zum Publikum. Ein Konzertabend, der Tradition und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.
Über den Künstler: Dilian Kushev ist ein international anerkannter Konzertsänger und unter dem Künstlernamen "Die Goldene Stimme" bekannt. Seit vielen Jahren konzertiert er erfolgreich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und weiteren europäischen Ländern.
Termin: 28.03., 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr)
Tickets: www.hoehle.de oder Kasse Barbarossahöhle
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Die Schlossfestspiele Sondershausen in der 20. Jubiläumssaison Die schönsten Momente des Sommers!
In dieser Jubiläumssaison punkten das Festspielensemble und das Loh-Orchester Sondershausen mit gleich zwei Werken des Verismo, mit "Der Bajazzo" und "Cavalleria Rusticana" und mit der Musical-Revue "Songs for a New World" im Lustgarten von Schloss Sondershausen sowie dem märchenhaften Singspiel "Abu Hassan" für die ganze Familie auf der Theaterwiese des Schlosses.
DER BAJAZZO (I Pagliacci)
Opern-Drama von Ruggero Leoncavallo
CAVALLERIA RUSTICANA
Melodram von Pietro Mascagni
Eifersucht, Rache, Verrat und Mord - das sind die Zutaten für die Opern "Der Bajazzo" und "Cavalleria Rusticana", den bekanntesten Vertretern des sogenannten italienischen Verismo, der auf der Bühne das "wahre Leben" zeigen wollte.
Im Mittelpunkt von "Der Bajazzo" steht Canio, der als Clown die Menschen unterhält, aber in seinem Herzen von Eifersucht und Schmerz zerfressen ist. Als er entdeckt, dass seine Frau Nedda eine Affäre mit einem anderen Mann hat, verwischt die Grenze zwischen seiner Bühnenrolle und der Realität. Die bewegenden Arien bringen die Tragik der Geschichte mitten ins Herz.
Auch in "Cavalleria Rusticana" wird von Leidenschaft und tragischen Schicksalen erzählt. Die schöne Santuzza ist in den jungen Turiddu verliebt. Er verspricht ihr die Ehe, lässt sie aber wegen der schicken Lola sitzen, die allerdings mit Alfio verheiratet ist. Santuzzas Liebe schlägt in Hass um. In rasender Eifersucht klärt sie Alfio über den Seitensprung seiner Frau auf. Eine Tragödie entbrennt, die mit einem Zweikampf auf Leben und Tod endet.
SONGS FOR A NEW WORLD
Musical-Revue von Jason Robert Brown
In 16 Szenen zeigt diese mitreißende Revue, wie wichtige Entscheidungen unser Leben prägen - das reicht von mutigen Wünschen zur Veränderung bis hin zu kostbaren Momenten der Erkenntnis. Es geht über das, was wir wählen - und wer wir dadurch werden. So bunt wie die Themen ist auch die Musik in ihrer Mischung aus Pop, Gospel, Funk und Jazz. Eine unterhaltsame Show, die ebenso mitreißt wie zu Herzen geht.
Termine Cavalleria rusticana / Der Bajazzo (Pagliacci)
Inszenierungseinführungen mit Probenbesuch zu "Cavalleria rusticana / Der Bajazzo": 11.06., 18 Uhr, Café im Gästehaus der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen
Fr 19. Juni, 20 Uhr | So 21. Juni, 19 Uhr | So 28. Juni, 19 Uhr | Sa 4. Juli, 20 Uhr
Sa 11. Juli, 20 Uhr | Fr 17. Juli, 20 Uhr | So 19. Juli, 19 Uhr
Alle Veranstaltungen: Schloss Sondershausen
schlossfestspiele-sondershausen.de
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61. Zerbster Kulturfesttage Buntes Programm zur Winterzeit
Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Vorträge, Workshops und vieles mehr erwartet die Besucherinnen und Besucher der 61. Zerbster Kulturfesttage. Vereine und Institutionen, Kunst- und Kulturschaffende richten unter dem Dach der Stadt Zerbst/Anhalt die bekannten und beliebten Veranstaltungen sowie neue Formate der Kulturfesttage aus.
In der Personalausstellung zeigt der Maler, Bildhauer und Glaskünstler Gerlach Bente, wie sich einander überlagernde Farben und Strukturen verschiedenster Objekte Assoziationen freien Raum geben und so eine "Magie der Transparenz" schaffen.
Das Trio "Songland" mit Sarah Lipfert (voc), Christoph Reuter (p) und Stephan Bormann (git) im Eröffnungskonzert und die Krimi-Comedy "Mord in der Haifischbar" als Abschlussveranstaltung sind besondere Höhepunkte. Als Bonus ist außerdem Bestsellerautor Arno Strobel mit seiner Thriller-Lesung "Ungelöst - Die erste Zeugin" zu erleben.
Das ganze Programm:
www.stadt-zerbst.de
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Erst 825 Jahre Bergbau im Landkreis Mansfeld-Südharz? Erlebniswelt Museen lädt zu einer archäologischen Spurensuche ein
Erlebniswelt Museen lädt zu einer faszinierenden Reise durch über 6.000 Jahre Bergbaugeschichte ein. Unter dem Titel "Erst 825 Jahre Bergbau im Landkreis Mansfeld-Südharz?" wird eine spannende archäologische Spurensuche präsentiert.
Sie gelten als die Begründer des Mansfelder Kupferschieferbergbaus: die legendären Figuren Nappian und Neucke. Der Chronist Cyriacus Spangenberg berichtete erstmals von den beiden Bergmännern, die im Jahr 1199 bei Hettstedt auf Kupfervorkommen gestoßen sein sollen. Für die 2025 eröffnete Wanderausstellung kamen die originalen mittelalterlichen Sandsteinplastiken von Nappian und Neucke aus Eisleben nach Hettstedt.
"Wir freuen uns sehr, dass uns die Lutherstadt Eisleben die beiden Plastiken der legendären Begründer für die Ausstellung zur Verfügung stellt. In Hettstedt, der Wiege des Mansfelder Kupferschieferbergbaus, haben die Figuren - vermutlich als Konsolfiguren oder Schlusssteine geschaffen - eine besonders identitätsstiftende Bedeutung", freut sich Christin Saalbach, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Kultur der Stadt Hettstedt.
Mike Leske, Projektleiter der Ausstellung, erklärt: "Die Namen der Figuren regen interessante Überlegungen zur Herkunft an. Während Neucke wohl auf einen regionalen Ursprung zurückzuführen ist, erinnert Nappian mit seiner Endung an armenische Namen, bei denen das Patronym aus dem Vatersnamen mit ,-ian' oder ,-yan' gebildet wird ('Kind von'). Der Kaukasus gilt als eines der bedeutendsten ,Erzgebirge' der antiken Welt."
Anhand weiterer Leihgaben präsentiert der Museumsverbund Arten prähistorischer Bergbautätigkeiten in der Region. "Wir zeigen, wie die Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen wie Silex, Salz, Kupfer und Eisen die Entwicklung der Gesellschaften geprägt hat. Dabei werden Innovationen und soziale Eliten durch den Bergbau sichtbar", erklärt Dr. des. Anne-Kathrin Kokles: "Die Ausstellung belegt anschaulich, dass die diesjährigen Feierlichkeiten zum 825-jährigen Bergbaujubiläum in Mansfeld-Südharz nur einen kleinen Teil der über 6.000 Jahre langen Bergbaugeschichte in der Region abbilden."
Die Mittel für das Projekt stammen aus dem Ideenwettbewerb REVIER!PIONIER des Landes Sachsen-Anhalt. Die Ausstellung ist im Spengler-Museum Sangerhausen (18.01. - 03.05.26) sowie im Katharinenstift in Eisleben (13.05. - 30.08.26) zu sehen.
www.erlebniswelt-museen.de
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"Frauen im geteilten Deutschland" Ausstellung bis 4. Oktober 2026 im Bürger Museum Wolfenbüttel
Mit der von der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebenen und von Clara Marz kuratierten Sonderausstellung "Frauen im geteilten Deutschland" leistet das Bürger Museum Wolfenbüttel einen Beitrag zum Thema 35 Jahre deutsche Einheit. Auf 20 Tafeln werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er- und 1980er-Jahre dargestellt. Zu sehen ist die Schau noch bis zum 4. Oktober 2026 auf der Empore des Bürger Museums.
Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden: Die Westfrau wird oft entweder als "Heimchen am Herd" oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit.
Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran? Die Ausstellung "Frauen im geteilten Deutschland" will auf diese Fragen Antworten geben.
www.museumwolfenbuettel.de
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Zum Frauentag 8. März: Kammermusik im Kurhaus Bad Schmiedeberger Meisterkonzerte
Am 8. März 2026 um 15 Uhr präsentieren die Bad Schmiedeberger Meisterkonzerte im festlichen Festsaal des Kurhauses Bad Schmiedeberg ein besonderes Kammermusik-Programm unter dem Titel "Viola da braccio". Auf der Bühne stehen Felix Schwartz, Solo-Bratschist der Staatskapelle Berlin & Pianist Frank-Immo Zichner, künstlerischer Leiter der Konzertreihe.
Das Programm eröffnet mit Dmitri Schostakowitschs Sonate op. 147 - dem letzten vollendeten Werk des Komponisten, in dem die Viola mit stiller Intensität und zurückhaltender Dramatik als besinnliches Soloinstrument erklingt. Danach folgt die Romanze op. 85 von Max Bruch, ein lyrisches, warmes Werk, das die Viola von ihrer erzählerischen, gesanglichen Seite zeigt.
Den Abschluss bildet die Sonate Es-Dur op. 120 Nr. 2 von Johannes Brahms, ursprünglich für Klarinette komponiert, heute aber auch auf der Bratsche fest etabliert. Mit der Auswahl dieser Werke bringen Schwartz und Zichner drei sehr unterschiedliche musikalische Perspektiven zum Ausdruck.
Die Bad Schmiedeberger Meisterkonzerte stehen unter der Schirmherrschaft von Christian Tylsch, Landrat des Landkreises Wittenberg, und werden vom Förderverein zur Kultur- und Denkmalpflege Rotta e. V. veranstaltet.
Tickets: 25,00 ? pro Person (Verkauf an der Rezeption im Kurhaus bzw. Tel.: 034 925 62 010)
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Restaurierung des Magdeburger Doms & Wiederentdeckung des Mittelalters Sonderausstellung bis 17. Mai im Kulturhistorischen Museum Magdeburg
Von Berlin aus gesehen ist der Magdeburger Dom das nächstgelegene Zeugnis mittelalterlicher Kathedralgotik. Nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon im frühen 19. Jahrhundert wuchs in Preußen der Wunsch nach neuer nationaler Einheit und gesellschaftlicher Harmonie. Eine Projektionsfläche dafür bot das mittelalterliche Reich, als dessen Sinnbild der imposante gotische Dom am Hochufer der Elbe dienlich schien. Jedoch hatten Bausubstanz und Ausstattung besonders durch die Zweckentfremdung als Magazin und Stall während der napoleonischen Besatzung stark gelitten. Im Jahr 1825 wurde durch Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. daher eine umfassende Restaurierung des Bauwerks initiiert, um der bis heute weithin sichtbaren Landmarke alten Glanz zu verleihen. Aufgrund ihrer Bedeutung und ihres Umfangs wurde diese große Dom-Reparatur auch zu einem Ausgangspunkt der systematischen Denkmalpflege in Preußen.
Das Kulturhistorische Museum Magdeburg würdigt das Geschehen vor 200 Jahren aktuell mit der Sonderausstellung "Erbauung (an) der Vergangenheit. Der Magdeburger Dom und die Wiederentdeckung des Mittelalters in Preußen". In vielfältiger und aufwendig inszenierter Art und Weise setzt sie die damaligen Entscheidungen und Arbeitsschritte in den größeren Zusammenhang eines aufkommenden Nationalbewusstseins und zeigt, dass die so angestoßenen Prozesse bis heute nachwirken.
Die sieben Abteilungen beginnen mit einem Prolog zum Initiator Friedrich Wilhelm III., der die Restaurierung auch mit einem Zuschuss aus seinem Privatvermögen unterstützte. Die Wiederentdeckung und Glorifizierung gotischer Kathedralbaukunst spiegeln sich in den fast fotografisch anmutenden Gemälden Carl Georg Hasenpflugs. Bisher nie gezeigte Architekturzeichnungen öffnen den Blick für den Detailreichtum der Dom-Reparatur, der sich auch in der faszinierenden und vielgestaltigen Ausstattung im Inneren des Dom findet.
Einen besonderen Zauber üben die Entwürfe und Repliken der wirkmächtigen Glasfensterzyklen aus, deren Originale im Krieg verloren gingen. Zum Abschluss werden die Kulturlandschaft der damaligen preußischen Provinz Sachsen sowie ihre architekturhistorische und touristische Erschließung im 19. Jahrhundert vorgestellt.
Die Sonderausstellung "Erbauung (an) der Vergangenheit" bietet auf 650 Quadratmetern etwa 150 Originalobjekte aus dem Bundesgebiet und dem europäischen Ausland, sie wird noch bis zum 17. Mai 2026 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen sein. Weitere Informationen finden sich unter www.khm-magdeburg.de.
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